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VERMUTLICH HAT NOCH NIE ZUVOR EIN MENSCH DIESEN ORT BETRETEN

PHIL POULTER BESCHREIBT DIE CALVERT-EXPEDITION IM JAHR 1996 DURCH DIE GROßE SANDWÜSTE AUSTRALIENS

„Ich habe Australien ausgiebig bereist, aber die Calvert-Expedition – auf den Spuren der von Lawrence Wells geführten Expedition von 1896 – ist die denkwürdigste Reise, die ich je unternommen habe. Wir schlugen unser Lager an einem Ort auf, an dem es im Umkreis von 1000 km keine Zivilisation gab. Dort sahen wir zigtausend Jahre alte Felszeichnungen.

N.N.

Häufig war keine Piste zu erkennen. Wir fuhren durch eine Gegend, wo das Stachelkopfgras höher als die Fahrzeuge war. Zeitweise mussten wir auf dem Dachgepäckträger stehen, um zu sehen, in welche Richtung das Fahrzeug vor uns gefahren ist. Eines Tages leuchtete am späten Nachmittag die untergehende Sonne das Stachelkopfgras an und es glänzte wie ein Meer aus schimmerndem Gold. Das machte es noch schwieriger, den Spuren des vorausfahrenden Fahrzeugs zu folgen. An diesem Tag haben wir unser Camp schon früh aufgeschlagen.

Eine Gruppe Journalisten wurde per Hubschrauber eingeflogen. Sie sollten uns bei einem besonders schwierigen, sandigen Streckenabschnitt in sauberer, frischer Kleidung begleiten. Sie saßen auf ihrem Gepäck und waren ganz perplex, als wir ihnen Schaufeln statt Appetithäppchen und Cocktails in die Hand drückten, damit sie uns helfen, mehrere der Fahrzeuge aus einem Morast zu befreien.

Eines Nachts unternahm ich einen Spaziergang und entfernte mich ungefähr einen Kilometer von unserem Camp. Ich setzte mich auf den Kamm einer hohen Sanddüne und blickte zurück auf das matte Leuchten unseres Lagerfeuers und dann nach oben auf den Sternenhimmel. Da dachte ich mir, "Vermutlich hat noch nie zuvor ein Mensch diesen Ort betreten".

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